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Wohngeld (für Mieter und Eigentümer)
Wohngeld (für Mieter und Eigentümer)

Wohngeld (für Mieter und Eigentümer)

Achtung!
Zur Erhöhung des Wohngeldes ab Januar 2016 lesen Sie bitte die Hinweise weiter unten auf dieser Seite unter dem Punkt "Voraussetzungen"

Das Wohngeld soll Mietern und Untermietern von Wohnraum sowie Eigentümern von selbst genutzten Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäusern, ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen sichern.

Wer Wohngeld erhalten möchte, muss einen entsprechenden Antrag bei der Wohngeldstelle stellen und die Anspruchsvoraussetzungen nach dem Wohngeldgesetz erfüllen.

Falls Sie selbst Wohngeld beantragen möchten, finden Sie die notwendigen Formulare auf dieser Seite.

Sie können die Vordrucke herunterladen, ausdrucken und zusammen mit den sonstigen Unterlagen per Post an die Wohngeldstelle versenden.

Sie erhalten die notwendigen Vordrucke aber alternativ auch in der Wohngeldstelle und in jeder der städtischen Bezirksverwaltungsstellen sowie beim städtischen Servicecenter doline unter der Rufnummer 0231/5013276.

Falls Sie registrierte Nutzerin oder registrierter Nutzer der doMap sind, können Sie Ihren Antrag auf Mietzuschuss direkt online stellen.

Ergänzende Informationen zum Thema Wohngeld finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Links zur Wohngeldseite der Bundesregierung sowie zu einem Wohngeldrechner im Internet finden Sie ebenfalls weiter unten auf dieser Seite.

Dieses Produkt erhalten Sie

persönlich schriftlich
Name der Behörde:
Amt für Wohnen und Stadterneuerung
Wohngeldstelle
Visitenkarte:
Visitenkarte herunterladen
0231/50-23333
0231/50-10833
Email:

Dienstleister:

Internet:
"Amt für Wohnen und Stadterneuerung
Wohngeldstelle"

Anfahrt:

Adresse:
Südwall 2-4
44122 Dortmund

Amtlicher Stadtplan
Google Maps

Netzplan mit Linieninfos
Fahrplanauskunft (VRR)
Radroutenplaner NRW
City-Parkleitsystem

Öffnungszeiten:

Mo:
07:00 - 12:00
Di:
07:00 - 12:00
Mi:
-
Do:
07:00 - 12:00
Fr:
07:00 - 12:00
Sa:
-
So:
-

Außerhalb dieser Zeiten sind Termine nach vorheriger Vereinbarung möglich.

Formulare / Geschäftsvorfälle

Gebühren

Es entstehen keine Bearbeitungsgebühren.

Voraussetzungen

Wohngeld wird nur auf Antrag gezahlt. Mit dem Antragsformular müssen auch Nachweise zur Höhe der Miete bzw. Höhe der Belastung sowie zu allen Einkünften des betreffenden Haushalts eingereicht werden.

Antragsberechtigt ist jeweils die/der Mieter/in bzw. die/der Eigentümer/in.
Kommen dafür mehrere Personen in Frage, dann müssen diese Personen aus ihrem Kreis eine wohngeldberechtigte Person bestimmen.

!! Hinweise zum Wohngeld ab Januar 2016 !!

Der Bundestag hat beschlossen, die Wohngeldleistungen ab Januar 2016 zu erhöhen. Damit können ab Januar 2016 auch Haushalte in den Genuss von Wohngeld kommen, die bisher keinen Anspruch hatten.

Die Stadtverwaltung Dortmund geht davon aus, dass zukünftig bis zu 50 - 60 % Haushalte mehr als bis-her Wohngeld beanspruchen können.

Wer ab 01. Januar 2016 erstmalig Wohngeld beanspruchen möchte, muss bis zum 31. Januar 2016 einen Antrag gestellt haben.

Haushalte, die bereits Wohngeld erhalten und denen das Wohngeld über das Jahr 2015 hinaus bewilligt worden ist, werden ab Januar 2016 automatisch in den Genuss der höheren Leistungen kommen. Ein Antrag ist dafür also nicht notwendig.

Unterlagen

Vordrucke und Nachweise für einen Antrag auf Mietzuschuss:

- Antragsformular "Mietzuschuss"
- Formular "Vermieterbescheinigung"
- Einkommensnachweise

Vordrucke und Nachweise für einen Antrag auf Lastenzuschuss:

- Antragsformular "Lastenzuschuss"
- Formular "Höhe der Belastung"
- notarieller Kaufvertrag
- Grundbuchauszüge
- Bescheinigung über die Aufnahme von Fremdmitteln
- Nachweise zur Zahlung von Zinsen und Tilgung
- Grundsteuerbescheid / Nachweis über die Höhe der Erbbauzinsen
- Verwaltungskostennachweis bei ETW
- Einkommensnachweise


Im Folgenden sind beispielhaft einige Unterlagen und Nachweise aufgeführt, die je nach Einzelfall zusätzlich noch notwendig sein können:

- Steuerbescheide zum Nachweis erhöhter Werbungskosten
- Nachweise zu Unterhaltsverpflichtungen
- Nachweise über die Höhe von Einkünften aus Zinsen und Dividenden
- Ergänzende Erklärungen für Auszubildende und Studenten per Vordruck
- Studienbescheinigungen
- Ergänzende Erklärungen bei nicht miteinander verwandten Mitbewohnern über die
Wohnraumverteilung und die zu zahlenden Mietanteile per Vordruck
- Pass bzw. Nachweis über den Aufenthaltsstatus bei Nicht EU-Bürgern
- Nachweise zur Zahlung von Krankenversicherungsbeiträgen
- Nachweise zur Zahlung von Beiträgen zu Renten- oder Lebensversicherungen
- Schwerbehindertenausweise
- Nachweise zur häuslichen Pflegebedürftigkeit

Fristen

Wenn ein Anspruch besteht, wird der Zuschuss frühestens ab dem 1. Tag des Monats bewilligt, in dem der Wohngeldantrag bei der Wohngeldstelle eingeht.

In Monaten mit sehr hohem Antragseingang kann es zu etwas längeren Bearbeitungszeiten kommen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Das zustehende Wohngeld wird ab dem Antragsmonat nachgezahlt, sodass keine finanziellen Nachteile zu befürchten sind.

Rechtsgrundlagen

Wohngeldgesetz (WoGG) und Wohngeldverordnung (WoGV) in der jeweils zurzeit gültigen Fassung

7 häufig gestellte Fragen

Was ist Wohngeld?
- Wohngeld ist ein Zuschuss zu den monatlichen Wohnkosten, der grundsätzlich nicht zurückgezahlt werden muss.
- Der Zuschuss wird in der Regel für 12 Monate bewilligt.
Wann kann ein bewilligter Wohngeldanspruch wegfallen oder sich verringern?
- wenn die bezuschusste Wohnung von einer der zum Haushalt gehörenden Personen nicht mehr genutzt wird
- wenn das Wohngeld nicht mehr zur Bezahlung der Miete verwendet wird
- wenn in einem laufenden Bewilligungszeitraum eine Transferleistungen beantragt wird
- wenn sich die Miete oder Belastung um mehr als 15 % verringert
- wenn sich das Gesamteinkommen des Haushalts um mehr als 15 % erhöht
- Wohngeldempfänger sind deshalb verpflichtet, alle diese Veränderungen der Wohngeldstelle unverzüglich mitzuteilen
Welche Arten von Wohngeld gibt es?
- den Mietzuschuss für Mieter/innen von Wohnraum in Wohnungen und Heimen
- den Lastenzuschuss für Eigentümer/innen von selbst genutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen
Von welchen Faktoren hängt die Höhe eines Wohngeldanspruchs ab?
- von der Zahl der Personen, die zum Haushalt gehören (im Haushalt den Mittelpunkt ihrer Lebensbeziehungen haben)
- von der Höhe des Jahreseinkommens aller Haushaltsmitglieder
- von der Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. Belastung
Wann kann ein bereits bewilligter Wohngeldanspruch erhöht werden?
- wenn sich die Zahl der zum Haushalt rechnenden Personen erhöht hat
- wenn entweder die zuschussfähigen Wohnkosten um mehr als 15 % gestiegen sind
- oder wenn sich das Haushaltseinkommen um mehr als 15 % verringert hat
- und ein entsprechender Erhöhungsantrag gestellt wird
Welche Besonderheiten gelten für Empfänger von Transferleistungen?
Wenn eine der nachstehenden Sozialleistungen (auch Transferleistungen genannt) beantragt wurde, sind die betroffenen Personen vom Tag der Antragstellung an vom Wohngeldbezug ausgeschlossen:
- Arbeitslosengeld II und/oder Sozialgeld
- Hilfe zum Lebensunterhalt
- Grundsicherung im Alter bzw. bei Erwerbsminderung
- Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
- Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe (wenn zum Haushalt ausschließlich Empfänger dieser Leistungen gehören)

Falls allerdings eine der folgenden Ausnahmen zutrifft, kann trotzdem noch ein Wohngeldanspruch bestehen:
- Der Antrag auf eine der oben genannten Transferleistungen wurde abgelehnt
- Einzelne Haushaltsmitglieder erhalten keine der genannten Transferleistungen und haben solche Leistungen auch nicht beantragt
- Die Transferleistung wäre geringer als das zustehende Wohngeld und es wird deswegen auf die Transferleistung verzichtet und stattdessen Wohngeld in Anspruch genommen.
- Eine der genannten Transferleistungen wird nur als Darlehen bewilligt
- Es wurde zwar eine der genannten Transferleistungen bewilligt, aber dabei wurden keine Wohnkosten berücksichtigt
Wer ist nicht wohngeldberechtigt?
- alleinstehende Wehrpflichtige und Zivildienstleistende im Grundwehrdienst / Zivildienst
- Haushalte zu denen nur Auszubildende und Studenten gehören, denen Leistungen zur Förderung der Ausbildung dem Grunde nach zustehen (Ansprüche auf Berufsausbildungsbeihilfen oder BAFöG-Leistungen).
- Empfänger von Transferleistungen wie z. B. Arbeitslosengeld II oder Leistungen der Grundsicherung im Alter
 
 
 
 

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