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Organisation und Durchführung von Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung wie stadtinterne Arbeitsgelegenheiten (AGH) und von Maßnahmen im Bereich Bürgerarbeit und Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) für langzeitarbeitslose Menschen in Dortmund
Organisation und Durchführung von Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung wie stadtinterne Arbeitsgelegenheiten (AGH) und von Maßnahmen im Bereich Bürgerarbeit und Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) für langzeitarbeitslose Menschen in Dortmund

Organisation und Durchführung von Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung wie stadtinterne Arbeitsgelegenheiten (AGH) und von Maßnahmen im Bereich Bürgerarbeit und Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) für langzeitarbeitslose Menschen in Dortmund

Die Fachstelle für Beschäftigungsförderung führt i. R. von Maßnahmen u.a. Arbeitsgelegenheiten, Bürgerarbeit und Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) durch. Sie trägt dazu bei, langzeitarbeitslose Personen an den Arbeitsmarkt heranzuführen.
Im Rahmen der Kommunalen Arbeitsmarktstrategie (KAS) wurden zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse geschaffen mit dem Ziel, die Langzeitarbeitslosigkeit in Dortmund dauerhaft zu senken.

Dortmunder Fachstelle für Beschäftigungsförderung
Mit dem vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz-IV) sind Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe seit dem 1.1.2005 zu einer einheitlichen Leistung „Arbeitslosengeld II“ zusammengefasst worden. Zur Umsetzung dieser Aufgabe hat die Stadt Dortmund mit der örtlichen Agentur für Arbeit eine Arbeitsgemeinschaft - das JobCenter - gegründet.

Arbeitsgelegenheiten
Im Zuge dieser Neuordnung hat der Rat der Stadt Dortmund am 15.12.2005 beschlossen, die bisher von der städtischen Tochtergesellschaft Dortmunder Dienste gGmbH durchgeführten stadtinternen Arbeitsgelegenheiten (AGH) ab dem 1.1.2006 auf das städtische Sozialamt zu übertragen. Seit diesem Zeitpunkt führt die "Fachstelle für Beschäftigungsförderung“ im Sozialamt diese Aufgabe durch.
Je nach individueller Voraussetzung und Qualifikation führen die Teilnehmer/innen zusätzliche
• unterstützende Arbeiten in Schulen und Kindergärten sowie Heimen durch,
• sind in kulturellen Tätigkeitsgebieten angesiedelt,
• leisten Reinigungs- und Grünarbeiten auf dem Dortmunder Stadtgebiet
• und vieles mehr.
Die "Fachstelle für Beschäftigungsförderung" leistet einen Beitrag dazu, langzeitarbeitslose Personen in Dortmund an den Arbeitsmarkt heranzuführen bzw. wieder einzugliedern.

FAV
Die Maßnahme FAV (Förderung von Arbeitsverhältnissen) ist Nachfolger des Instruments JobPerspektive. Sie erfolgt auf der Grundlage des §16e SGB II. Es handelt sich hierbei um sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, die auf maximal 24 Monate befristet sind. Bei der Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das Förderprogramm FAV übernimmt das JobCenter einen Zuschuss zwischen 50 und 75 Prozent zum Arbeitsentgelt. In gleicher Höhe wird ein Zuschuss zum pauschalierten Anteil an der Sozialversicherung gezahlt. Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an der individuelle Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bezug auf den konkreten Arbeitsplatz.
Ziel dieser Förderung ist, Langzeitarbeitslosen eine Zugang zum Arbeitsmarkt zu schaffen. Darüber hinaus wird der Personenkreis frei von Transferleistungen.

Bürgerarbeit
Im Rahmen des Modellprojektes "Bürgerarbeit" werden sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse (ohne Versicherungspflicht in der Arbeitslosenversicherung) für zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende Aufgaben auf kommunaler Ebene aus ESF- Mitteln (Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds) und Bundesmitteln gefördert.
Die Förderung wird vom JobCenter für 36 Monate bewilligt. Während der Beschäftigungsphase werden die Teilnehmer/-innen zur Unterstützung der Arbeitssuche auf dem ersten Arbeitmarkt durch einen JobCoach begleitet.
Die Maßnahme "Bürgerarbeit" läuft bis Ende 2014

Dieses Produkt erhalten Sie

persönlich schriftlich
Name der Behörde:
Sozialamt
Fachstelle für Beschäftigungsförderung
Visitenkarte:
Visitenkarte herunterladen
0231-50 27705
Email:

Anfahrt:

Adresse:
Luisenstr. 11-13
44137 Dortmund

Amtlicher Stadtplan
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Öffnungszeiten:

Mo:
08:00 - 12:00   13:00 - 15:30
Di:
08:00 - 12:00   13:00 - 15:30
Mi:
08:00 - 12:00   13:00 - 15:30
Do:
08:00 - 12:00   13:00 - 17:00
Fr:
08:00 - 12:00
Sa:
-
So:
-

sonst nach Vereinbarung

Gebühren

Diese Leistung ist kostenfrei.

Voraussetzungen

Arbeitsgelegenheiten
Sie sind als langzeitarbeitslose Bürgerin oder Bürger von dem JobCenter mit der Bitte um Durchführung einer AGH oder Qualifizierung an uns vermittelt worden.

FAV
Voraussetzung für die Bewilligung der Förderung ist, dass keine vorhandenen regulären Stellen verdrängt werden und eine entsprechende Fachanleitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichergestellt ist.. Der TN muss durch die Maßnahme aus der Zahlung von Transferleistungen herausfallen.

Bürgerarbeit
Der Bürgerarbeit vorausgegangen ist eine mehrstufige, mind. 6-monatige, in der ARGE stattfindende Aktivierungsphase, bestehend aus Beratung, Vermittlungsaktivitäten und Qualifizierungsmaßnahmen.

Zielgruppe der Bürgerarbeit sind arbeitslose erwerbsfähige Hilfebezieher/-innen, bei denen eine Vermittlung in den regulären Arbeitsmarkt nicht möglich war, mit folgenden zusätzlichen Merkmalen:
- Alter: 40 – 60 Jahre
- Ungelernt oder wieder ungelernt (4 Jahre ohne Tätigkeit im erlernten Beruf)
- Vor der Aktivierung mind. 3 Jahre keine sozialversicherungspflichtige Beschätfigung auf dem ersten Arbeitsmarkt
- Keine Eintragung im Führungszeugnis
- Kein aktueller TN der Programme BestAger (Beschäftigungspakt für Ältere (50+) im Revier) oder JobPerspektive

Unterlagen

Neben den vom JobCenter bei der Vermittlung zur Verfügung gestellten Unterlagen, klären Sie bitte mit den Mitarbeitern/innen der zuständigen Fachstelle die Notwendigkeit weiterer Unterlagen ab.

Fristen

Beginn und Dauer einer Arbeitsgelegenheit werden in der Regel in einem persönlichen Gespräch erörtert.

Den Maßnahmen im Rahmen von FAV und Bürgerarbeit liegen sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zugrunde, die durch entsprechende Verträge abgesichert werden.

Rechtsgrundlagen

§16, Abs. 3, Sozialgesetzbuch II

Weitere Leistungen

 
 
 
 

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